{"id":1358,"date":"2021-07-21T00:03:00","date_gmt":"2021-07-20T22:03:00","guid":{"rendered":"https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/?p=1358"},"modified":"2021-07-21T00:03:51","modified_gmt":"2021-07-20T22:03:51","slug":"dr-christoph-bug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/en\/dr-christoph-bug\/","title":{"rendered":"Dr. Christoph Bug \u2013 Medizinischer Direktor von Janssen \u00fcber Disease Interception und den Fokus auf Erkrankungsursachen statt auf Symptome"},"content":{"rendered":"<h4 class=\"wp-block-heading\">Inga Bergen spricht mit Dr. Christoph Bug, dem Medizinischen Direktor und Mitglied der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des Pharmaunternehmens Janssen Deutschland, Teil von Johnson &amp; Johnson.&nbsp;<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1-1024x683.jpg\" alt=\"Dr. Christoph Bug\" class=\"wp-image-1362\" srcset=\"https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1-500x333.jpg 500w, https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1-800x534.jpg 800w, https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1-1280x854.jpg 1280w, https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1-700x467.jpg 700w, https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1-520x347.jpg 520w, https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1-360x240.jpg 360w, https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1-250x167.jpg 250w, https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1-100x67.jpg 100w, https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Christoph_Bug_027_Portrait1landscape012019-1.jpg 1549w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vom Arzt zum Unternehmer und zu Pharma&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ab Minute 2:40 startet das Interview mit dem pers\u00f6nlichen Werdegang von Christoph Bug. Nach dem Medizinstudium wurde er als junger Arzt mit der medizinischen Realit\u00e4t in einem Krankenhaus konfrontiert, die ihm nicht innovativ und sehr starr erschien. Er entschloss sich, die Branche zu wechseln und ein Internet-Unternehmen zu gr\u00fcnden. In den 2000er-Jahren entwickelte seine Multimedia-Agentur Gesundheitsaufkl\u00e4rung und Unterhaltung f\u00fcr das Wartezimmer. Nach dieser Station machte Christoph Bug einen MBA \u2013 dies f\u00fchrte ihn in die Gesundheits\u00f6konomie und schlie\u00dflich zu Janssen. Dort hatte er verschiedene Funktionen in den Bereichen Gesundheits\u00f6konomie, Marketing und Vertrieb sowie Public Affairs inne, bevor er medizinischer Direktor wurde. Dadurch verf\u00fcgt er \u00fcber einen breiten Blick auf die k\u00fcnftige Rolle von Pharmaunternehmen. Grunds\u00e4tzlich, so sagt Christoph Bug, wird sich der Auftrag auch in der Zukunft nicht \u00e4ndern. Es geht immer darum, neue Therapien zu entwickeln, um Nutzen f\u00fcr Patienten zu schaffen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Interception \u2013 \u201eden Angriff abwehren\u201c als neues Konzept der pharmazeutischen Forschung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ab Minute 10:50 geht es um das Thema Disease Interception \u2013 Janssen positioniert sich mit diesem Begriff als forschendes Pharmaunternehmen, dass daran arbeitet, Krankheiten in der Zukunft in einem Fr\u00fchstadium zu unterbrechen. Der Begriff ist abgeleitet von der \u201eInterception\u201c im American Football, wenn ein Spieler den Angriff des gegnerischen Teams abf\u00e4ngt. Ziel ist es, Erkrankungen zu stoppen, noch bevor sie erste Symptome ausl\u00f6sen. Heute identifiziert man bereits krankmachende Prozesse im K\u00f6rper durch bestimmte Biomarker. Im Disease Interception Fenster, zwischen dem Beginn des krankmachenden Prozesses und dem Einsetzen von Symptomen, stoppen Medikamente den krankmachenden Prozess.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Inga Bergen nennt in Minute 14:30 den Podcast mit<a href=\"https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/en\/dr-paul-hammer\/\"> Dr. Paul Hammer<\/a> von Biomes als Beispiel \u2013 die mit z.B. Microbiomanalysen Krankheiten fr\u00fch erkennen wollen, damit Menschen mit Lebensstilinterventionen ihre Gesundheit wieder herstellen k\u00f6nnen. Die Frage ist, was sich Patienten w\u00fcnschen \u2013 Lebensstilintervention oder ein Medikament ohne Ver\u00e4nderung des Lebensstils. Christoph Bug unterscheidet hier zwischen der Welt der Gesunden und der der Kranken. Achtsam mit der eigenen Gesundheit umgehen, sie optimieren und Pr\u00e4ventionsangebote wahrnehmen, machen nur wenige. Die Diagnose einer schweren Erkrankung ver\u00e4ndert dann vieles. In beiden Bereichen finden derzeit zahlreiche Innovationen statt. Der Bereich zwischen gesund und krank ist f\u00fcr das Konzept Disease Interception relevant.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Biomarker zur Fr\u00fcherkennung und Medikamente zum Unterbrechen einer Krankheit<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum einen betreibt Janssen Forschung zur Identifikation neuer Biomarker, zum anderen erforscht das Unternehmen, welche Medikamente das Potential haben, eine Krankheit zu unterbrechen. Zum Beispiel in der H\u00e4matoonkologie untersucht eine aktuelle Studie, wie Blutkrebs durch Medikamente aufgehalten werden k\u00f6nnte. Auch f\u00fcr Alzheimerdemenz ist dieses Thema interessant. So gibt es Biomarker, die die Entwicklung von Alzheimer fr\u00fch anzeigen \u2013 aber es gibt noch keine Therapie gegen die Krankheitsursache.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Disease Interception ver\u00e4ndert das Konzept \u201eKrankheit \u201c&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein krankmachender Prozess in der Balance des Immunsystems kann zu unterschiedlichen Symptomen f\u00fchren. Heute klassifizieren wir Krankheiten aber nach Symptomen. Wenn ein krankmachender Prozess im K\u00f6rper verschiedene Symptome ausl\u00f6st, klassifizieren wir dies als verschiedene Krankheiten. Das bringt die Frage auf, so Christoph Bug, ob wir heute Krankheiten richtig klassifizieren, wenn wir sie anhand von Symptomen und nicht von Ursachen beschreiben. Wenn der krankmachende Prozess unterbrochen wird, kann dies dann mehrere Erkrankungen verhindern? Es steht eine Ver\u00e4nderung des Denkens dahinter, eher auf krankmachende Prozesse zu schauen als auf Symptome. Dies bedeutet, dass Forschungsfragestellungen ver\u00e4ndert werden und dass verschiedene Fachrichtungen zusammenarbeiten m\u00fcssen, um z.B. zu immunologischen Erkrankungen zu forschen und auch Erkrankte zu versorgen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gleichzeitig r\u00fccken Patienten mit ihren Daten st\u00e4rker in den Mittelpunkt. Menschen k\u00f6nnten ganzheitlicher betrachtet werden und die Krankheit w\u00fcrde nicht mehr nach betroffenem K\u00f6rperteil einer einzelnen medizinischen Fachrichtungen zugeordnet. Diese Ver\u00e4nderung ist aber auch eine Herausforderung. G\u00e4be es heute bereits eine Disease-Interception-Therapie, k\u00f6nnte sie vermutlich nicht eingesetzt werden, weil die Gesundheitssysteme dieses Konzept (noch) nicht kennen und dementsprechend nicht damit arbeiten k\u00f6nnen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Personalisierte Medizin \u2013 eher ein Prozess als ein Medikament&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Janssen forscht heute an personalisierter Medizin, z.B. in der Immunonkologie mit Car-T-Zellen. Dem Patienten werden Zellen entnommen, diese werden individuell aufbereitet und wieder verabreicht. Sie greifen dann den individuellen Tumor an. Dieser Prozess stellt die Zulassungslogik weltweit vor Herausforderungen, es handelt sich um eine ganz neue Art der personalisierten Medikamentenentwicklung. Christoph Bug sagt, dass die heutigen Zulassungswege erweitert werden m\u00fcssen, weil Medikamente f\u00fcr kleinere Patientengruppen entwickelt werden. In der Onkologie bedeutet das auch, dass man Patienten Nebenwirkungen ersparen kann, weil man fr\u00fcher herausfinden kann, bei welchen Patienten ein Medikament nicht wirkt. Diese sogenannten \u201eTargeted Therapies\u201c sind insbesondere f\u00fcr kleinere Patientengruppen von Nutzen. Damit einher geht, bisherige Konzepte der klinischen Forschung und Erstattung zu erweiteren oder zu ver\u00e4ndern. Zum Beispiel mit sogenannten Pragmatischen Studien. Real World Evidence sind Daten, die aus dem klinischen Alltag kommen \u2013 auch diese nutzen Forscher, um Medikamente schneller f\u00fcr Patienten verf\u00fcgbar zu machen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Regularien und Prozesse m\u00fcssen im Dialog ver\u00e4ndert und modernisiert werden&nbsp;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neue innovative Therapien k\u00f6nnen nur zu den Patienten kommen, wenn das System entsprechend den Innovationen angepasst wird. Hier hat Deutschland einen gro\u00dfen Nachholbedarf. In anderen Regionen der Welt gibt es andere Datenschutzgesetze und Regelungen zur Forschung am Genom. Diese Themen werfen gro\u00dfe Fragen auf, auch wie wir als Gesellschaft leben wollen. Zugang zu Daten und Verarbeitung dieser Daten sind oft die Grundlage, in Deutschland ist die Datenlandschaft jedoch extrem fragmentiert. Andere L\u00e4nder bieten schon die M\u00f6glichkeit, aggregierte, anonymisierte Gesundheitsdaten f\u00fcr die Forschung zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Soweit ist Deutschland noch nicht. Janssen entwickelt zum Beispiel derzeit mit einer deutschen Universit\u00e4t zusammen ein klinisches Entscheidungshilfesystem basierend auf K\u00fcnstlicher Intelligenz im Bereich der Onkologie. Dieses System nimmt Daten des individuellen Patienten auf und gibt eine Empfehlung zur passenden Therapie. Das System ist davon abh\u00e4ngig, dass m\u00f6glichst viele Patientendaten einflie\u00dfen, damit es lernen kann. Da die Komplexit\u00e4t der Therapien extrem zunimmt, werden sich Entscheidungshilfen basierend auf KI in Zukunft voraussichtlich in vielen Bereichen durchsetzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Links zum Thema<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Fachbuch Disease Interception:&nbsp;<a class=\"\" href=\"https:\/\/www.monitor-versorgungsforschung.de\/DI\/DI-Buch\">https:\/\/www.monitor-versorgungsforschung.de\/DI\/DI-Buch<\/a>&nbsp;(Christoph Bug ist Mitherausgeber)<\/li><li>OPG Spezial zum Thema Disease Interception (Sonderausgabe April 2020): <a class=\"\" href=\"https:\/\/www.janssen.com\/germany\/sites\/www_janssen_com_germany\/files\/opg_spezial-disease-interception.pdf\">https:\/\/www.janssen.com\/germany\/sites\/www_janssen_com_germany\/files\/opg_spezial-disease-interception.pdf<\/a><\/li><li>Disease Interception Erkl\u00e4rfilm:&nbsp;<a class=\"\" href=\"https:\/\/youtu.be\/Iw640iws-DY\">https:\/\/youtu.be\/Iw640iws-DY<\/a><\/li><\/ul>\n<div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5018\"><audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1358-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/media.blubrry.com\/visionaeredergesundheit\/v0orfy.podcaster.de\/download\/VdG_0214_ChristophBug.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/media.blubrry.com\/visionaeredergesundheit\/v0orfy.podcaster.de\/download\/VdG_0214_ChristophBug.mp3\">https:\/\/media.blubrry.com\/visionaeredergesundheit\/v0orfy.podcaster.de\/download\/VdG_0214_ChristophBug.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\" style=\"margin-bottom: 1px !important;\">Podcast: <a href=\"https:\/\/media.blubrry.com\/visionaeredergesundheit\/v0orfy.podcaster.de\/download\/VdG_0214_ChristophBug.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/en\/?powerpress_pinw=1358-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/media.blubrry.com\/visionaeredergesundheit\/v0orfy.podcaster.de\/download\/VdG_0214_ChristophBug.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"VdG_0214_ChristophBug.mp3\">Download<\/a><\/p><p class=\"powerpress_links powerpress_subscribe_links\">Subscribe: <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/2JK6tzt07IhXJP841qtjED?si=rSZ9jSKwSkeLgyc-rGsgjw\" class=\"powerpress_link_subscribe powerpress_link_subscribe_spotify\" target=\"_blank\" title=\"Subscribe on Spotify\" rel=\"nofollow\">Spotify<\/a> | <a href=\"https:\/\/tunein.com\/podcasts\/Science-Podcasts\/Visionare-der-Gesundheit-p1251581\/\" class=\"powerpress_link_subscribe powerpress_link_subscribe_tunein\" target=\"_blank\" title=\"Subscribe on TuneIn\" rel=\"nofollow\">TuneIn<\/a> | <a href=\"https:\/\/visionaere-gesundheit.de\/en\/feed\/podcast\/\" class=\"powerpress_link_subscribe powerpress_link_subscribe_rss\" target=\"_blank\" title=\"Subscribe via RSS\" rel=\"nofollow\">RSS<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inga Bergen spricht mit Dr. Christoph Bug, dem Medizinischen Direktor und Mitglied der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des Pharmaunternehmens Janssen Deutschland, Teil von Johnson &amp; Johnson.&nbsp; Vom Arzt zum Unternehmer und zu Pharma&nbsp; Ab Minute 2:40 startet das Interview mit dem pers\u00f6nlichen Werdegang von Christoph Bug. 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