Dr. Lara Maier

Dr. Lara Maier

„Digital Health“ ist meine Passion, da es unser Gesundheitssystem nicht nur verbessern, sondern auch transformieren wird: von „sick care“ zu „health care“.

Ich bin Dr. Lara Maier und Medizin war immer meine Leidenschaft. Bis heute habe ich größte Freude daran, das sich das Fach stets weiter entwickelt und den Menschen in den Mittelpunkt setzen möchte. Leider lernte ich während des Studiums auch die Schattenseiten des Gesundheitssystems kennen. Allen voran die Arbeitsbedingungen junger Assistenzärzte, aber auch von Fach- und Oberärzten. Kliniken und Praxen leiden oft unter ineffizienten Arbeitsabläufe, was in einer sehr individuellen therapeutischen Versorgung resultiert. Immer wieder dachte ich „es kann doch nicht sein, dass…“.

Von Ohren über Arbeit zur digitalen Medizin

Die Hals-Nasen-Ohrenkunde führte mich vom Klinikum rechts der Isar in München an die Charité in Berlin. Meine Wahrnehmung des „es kann doch nicht sein, dass…“ verfestigte sich dabei weiter. Mit etwas mehr Lebenserfahrung, einigen Gewissheiten und zwei guten Freunden bereichert, verließ ich schließlich die Klinik um mich erst der Arbeitsmedizin zu widmen, dann meinen Schwerpunkt Ernährung und Prävention aufzubauen. Im englischen Ausland absolvierte ich das Examen über „Lifestyle-Medicine“, die das Ziel hat Volkskrankheiten durch Änderung der Lebensgewohnheiten zu therapieren. Ein irre spannendes Thema. Meine Passion für Digital Health und Prevention/Medicine setze ich nun bei Caspar Health als Head of Content and Business Development ein. Wir digitalisieren das (deutsche) Rehabilitationssystem.

Hacking und Visionäre

Als Ärztin zog es mich schon immer in die Welt der digitalen Medizin, weil ich dort ein großes Potenzial zur Systemverbesserung des Gesundheitswesens sehe. Die Digitalisierung bietet uns die reale Chance, Ärzte in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen – u.a. wird genau das zu einer besseren Patientenversorgung führen. Die Neugier und der Drang nach disruptiven Projekten führten mich zu Hacking Health Berlin. Dort organisierten wir u.a. Hackathons und Meet-Ups bei denen ich Gleichgesinnte und Big Player aus der Szene kennenlernte. Mittlerweile engagiere ich mich auch als Beraterin, sowie als Mentorin für StartUps und post-Hackathon-Projekte, die medizinischen Rat und ein gutes Netzwerk gebrauchen können.

Ultimativ führte mich dieser Weg auch zu den Visionären der Gesundheit, deren Konzept ich sofort spannend fand. Inga & Larissa luden mich spontan ein, sie mit einem „Faktencheck“ zu unterstützen. Seitdem arbeite ich mich mit Freude in die aktuellsten Themen ein und hoffe, die „Vision der Visionäre“ damit schwarz auf weiß zu untermauern.